Wann das Thema relevant ist
Das Thema ist besonders relevant, wenn eine Illustration ein komplexes Thema vereinfachen, eine eigene Markensprache schaffen oder eine fotografisch nicht darstellbare Situation zeigen kann. Zuerst müssen der Bedarf der Nutzer und das Ergebnis benannt werden, das gegenüber dem heutigen Zustand verbessert werden soll.
So bereiten Sie die Arbeit vor
Die Erstellung von Illustrationen sollte in kurzen, überprüfbaren Etappen erfolgen. Zunächst entsteht eine Grundversion, die das Hauptziel erfüllt. Anschließend werden die Daten auf Richtigkeit sowie das Verhalten auf Mobilgeräten, die Barrierefreiheit und Sonderfälle geprüft. Erst nach einem erfolgreichen Test wird die Lösung allen Nutzern bereitgestellt. Zur Vorbereitung sollten Stil, Detailgrad sowie Regeln für Figuren und Farben festgelegt und Skalierung sowie animierte Varianten von Beginn an eingeplant werden.
Was das Ergebnis häufig beeinträchtigt
Verschiedene Stile ohne System zu mischen schwächt die Wiedererkennbarkeit; ungeklärte Rechte erschweren die spätere Nutzung. Die Projektverantwortlichen sollten vorab festlegen, wie kontrolliert, eskaliert und eine Änderung sicher zurückgenommen wird.
So beurteilen Sie die Qualität
Beobachtet werden sollten die Konsistenz der Serie, Lesbarkeit in unterschiedlichen Größen, Anpassungszeit, Abdeckung der Einsatzbereiche und die ordnungsgemäße Klärung der Rechte an den Quelldateien. Das Ergebnis sollte mit dem Ausgangszustand verglichen werden, nicht nur mit den Erwartungen des Teams nach einer Präsentation.
Praktisches Fazit
Die Dokumentation zum Thema „Erstellung von Illustrationen“ sollte Umfang, Annahmen, Verantwortlichkeiten und Beispiele eines akzeptierten Ergebnisses zeigen. Dadurch muss bei der nächsten Änderung nicht der gesamte Kontext neu erarbeitet werden.