Wann das Thema relevant ist
Das Thema ist besonders relevant, wenn soziale Kanäle eine konkrete Rolle in der Beziehung zur Zielgruppe erfüllen sollen, statt überall dieselben Inhalte zu veröffentlichen. Zuerst müssen der Bedarf der Nutzer und das Ergebnis benannt werden, das gegenüber dem heutigen Zustand verbessert werden soll.
So bereiten Sie die Arbeit vor
Die Arbeit an einer Social-Media-Strategie sollte in kurzen, überprüfbaren Etappen erfolgen. Zunächst entsteht eine Grundversion, die das Hauptziel erfüllt. Anschließend werden die Daten auf Richtigkeit sowie das Verhalten auf Mobilgeräten, die Barrierefreiheit und Sonderfälle geprüft. Erst nach einem erfolgreichen Test wird die Lösung allen Nutzern bereitgestellt. Zur Vorbereitung sollten Zielgruppen, die Aufgabe jedes Kanals, Inhaltsserien, der Produktionsrhythmus und der Umgang mit Kommentaren sowie Krisen bestimmt werden.
Was das Ergebnis häufig beeinträchtigt
Reichweite ohne Bezug zur Marke zu verfolgen kann die Zahl der Aufrufe erhöhen, aber die Qualität der Community und der Anfragen senken. Die Projektverantwortlichen sollten vorab festlegen, wie kontrolliert, eskaliert und eine Änderung sicher zurückgenommen wird.
So beurteilen Sie die Qualität
Beobachtet werden sollten die Bindung der Aufmerksamkeit, wertvolle Interaktionen, Klicks, Anfragen, Reaktionszeiten und die Ergebnisse einzelner Serien. Das Ergebnis sollte mit dem Ausgangszustand verglichen werden, nicht nur mit den Erwartungen des Teams nach einer Präsentation.
Praktisches Fazit
Die Dokumentation zum Thema „Social-Media-Strategie“ sollte Umfang, Annahmen, Verantwortlichkeiten und Beispiele eines akzeptierten Ergebnisses zeigen. Dadurch muss bei der nächsten Änderung nicht der gesamte Kontext neu erarbeitet werden.