Was das Thema praktisch bedeutet
Ein KI-Agent verbindet ein Sprachmodell mit Anweisungen, Gedächtnis und Werkzeugen und kann dadurch mehrstufige Aufgaben planen und ausführen.
Wann die Lösung wirklich hilft
Er ist besonders sinnvoll, wenn eine Aufgabe mehrere aufeinanderfolgende Schritte, Werkzeuge und Entscheidungen über das weitere Vorgehen erfordert. Der Einsatz sollte aus einem konkreten Problem entstehen, nicht allein aus der Verfügbarkeit einer neuen Funktion.
So bereiten Sie die Einführung vor
Der Agent sollte nur die für die Aufgabe nötigen Werkzeuge erhalten. Jede Handlung, die Daten ändert, eine Nachricht versendet oder eine Zahlung auslöst, erfordert Ereignisprotokolle, Grenzen und einen klar definierten Zeitpunkt für menschliche Freigabe. Praktisch sollten erlaubte Aktionen, Grenzen und die Übergabe an Menschen beschrieben und Agenten anschließend mit Fehlern und unvollständigen Daten getestet werden.
Eine Grenze, die nicht übergangen werden darf
Ein Agent mit weitreichenden Berechtigungen kann im Kundensystem eine plausibel klingende, aber unerwünschte Handlung ausführen. Vor dem Start müssen daher Entscheidungsverantwortung, Eskalationsregeln und ein sicheres Stoppen der Lösung festgelegt werden.
So prüfen Sie das Ergebnis
Hier sollten der Anteil fehlerfrei abgeschlossener Fälle, die Anzahl der Eskalationen, Kosten der Werkzeugaufrufe und alle Handlungen mit externen Auswirkungen gemessen werden. Das Ergebnis ist mit der bisherigen Arbeitsweise zu vergleichen, getrennt nach gewöhnlichen Fällen und schwierigen Ausnahmen.